Thomas Jurt
TURISSEM VAL MÜSTAIR

 
  War das ein Genuss am Samstag 19. Juli 08! Ein ganz grosses Dankeschön an Eva Szabo und Richard Justin Fields. Ich habe ausschliesslich begeisterte Stimmen gehört, die vom Konzert schwärmten. Einfach einmalig! Die Künstler haben neue Fans im Val Müstair gewonnen und unser Tal neue Gäste aus den USA und Deutschland.  
 
    
Sabine Albrecht
Public Relation Hochschule der Künste, Zürich

Lieber Richard, liebe Eva

Ich möchte euch beiden für den wundervollen Klang-Nachmittag, den ich im Gemeindezentrum Hottingen verbringen durfte, bedanken. Die Vielfältigkeit des Programms, sein Aufbau, seine Dramaturgie, die Liebe
zur Musik, die vielen unerwarteten 4 bis 6-händigen Zugaben haben mich gefangen genommen und tief beeindruckt. Ihr seid zu so vielem fähig. 

Richard, dein Solo für Müstair: Ich habe Bäche gesehen, die über Steine und Moos geplätschert sind, die anschwollen zu Wasser, das sich in Fällen in die Tiefe stürzte, zu Flüssen, die rauschen und tosen. Später 
dann in den Préludes von Liszt waren Farbmuster zugegen, die auf- und abtauchend in ein sich wiederholendes Klangmuster geflochten wurden und zu einem wundervollen Klangteppich. Und dann das Bolero von Ravel – ich wusste gar nicht, das ein Flügel ein ganzes Orchester ist – das ich nimmermüde mitanhören und mittanzen kann. 

Mit dem Carneval des Animaux habt ihr mir eine grosse Freude bereitet und als Dessert noch ein 6-händiges Stück mit Peter dem Seitenwender zusammen. Danke für alles, es bleibt unvergesslich.

 

     
Rolf Hofer, Musiklehrer am Leonhardgymnasium Basel, Chordirigent, 
Leiter der Camerata Vocale Basel
Das DuoPlus Eva Szabo und Richard Fields hat am 26.06.2005 in der Reihe unserer Hauskonzerte, vierhändige Musik in einer Weise dargeboten, wie sie selten mehr zu hören ist. Da muss einmal die rhythmische Präzision der Musiker hervorgehoben werden, an der man merkt, dass beide für Ballettklassen gespielt haben.

Oftmals konnte sich der Zuhörer durch den lustvollen Tanzcharakter der Musik bezaubern lassen, den die beiden Künstler mit Intensität und Musizierfreude herausgehoben haben. Dann darf die beeindruckende Technik bewundert werden, die nie im Vordergrund steht, aber das Fundament bildet für die scheinbare Leichtigkeit und effektive Virtuosität der beiden Musiker.

Und schliesslich ermöglichte das erstaunliche Harmonieren der beiden Pianisten ein beseeltes und in der Ausgewogenheit zwischen Begleit- und Hauptstimmen wundervoll stimmiges Musizieren. Ich bin begeistert 
und wünsche dem originellen Duo viele neue Auftrittsmöglichkeiten.